unser gebäudekomplex

Mit dem Spitalareal von Regensburg blieb ein mittelalterlicher Komplex von europäischem Rang erhalten.

Jedes Gebäude hat dabei seine eigene Geschichte und erst alle zusammen ergeben den Reiz des verwinkelten Spitalviertels.

Dr. Artur Dirmeier

Architektur im Dienste der Karitas


Mit dem St. Katharinenspital entstand in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ein weitläufiger Hospitalkomplex mit Pfarrkirche, Krankensälen, Kapellen, Friedhof, Klausurbereich ‒ vermutlich mit Kreuzgang ‒, Getreidekasten, Lagerkellern, Scheunen, Ställen Verkaufsläden und vielem mehr. Die Verwaltung des Hospitals und die Pflege der Kranken lag ursprünglich in den Händen einer Bruderschaft, die nach der Regel des hl. Augustinus lebte. Das große Siechenhaus (= Infirmerie) betrat man direkt von der Steinernen Brücke aus. Dort standen lange Reihen von Betten für die Kranken und Bedürftigen bereit, die Obdach, Verpflegung und Kleidung erhielten.
Es war die Zeit Kaiser Friedrichs II. und seiner Kanzler Konrad IV. und Siegfried – beide nacheinander Bischöfe von Regensburg –, in der die politischen und rechtlichen Grundlagen zur Entwicklung der Reichsstadt Regensburg und des Spitals an der Steinernen Brücke gelegt wurden. Regensburg erlebte eine glanzvolle Zeit, in die der Bau des bischöflich-bürgerlichen Katharinenspitals, der Bau der Dompfarrkirche St. Ulrich, die Ansiedlung der Franziskaner, der Dominikaner, des Deutschen Ordens und die Errichtung zahlreicher Patrizierpaläste fiel. Der anhaltende Konflikt zwischen Kaiser und Papst führte in der Stadt zum erbitterten Kampf der päpstlichen Parteigänger gegen die Anhänger der Staufer, ein Streit in dem das Katharinenspital zum lokalen Brennpunkt wurde. Es war auch die Zeit der Kreuzzüge und Ketzerverfolgungen, aber ebenso die eines Franz von Assisi und einer heiligen Elisabeth von Thüringen sowie der sich vor allem in den Städten ausbreitenden religiösen Bewegungen. In diesem Zeitraum entwickelte sich das St. Katharinenspital für einige Jahrzehnte zu einer der leistungsfähigsten Hospitalanlagen in Mitteleuropa, wurde dann aber, wie die Stadt selbst, von den wirtschaftlich prosperierenden Zentren, wie etwa Nürnberg, Augsburg und München, überflügelt.

Auf dem einst unwirtlichen Gelände neben der Steinernen Brücke entstand ein weitläufiger Gebäudekomplex an einem der Hauptverkehrswege nach Regensburg. Im Siechenhaus sorgte eine Laienbruderschaft zusammen mit den Franziskanern und Dominikanern für das körperliche und seelische Wohl einer beständig wachsenden Zahl von armen Kranken, Bedürftigen und Pilgern.

Wie man sich den Alltag in einem Siechenhaus vorstellte, das zeigen die wenigen Abbildungen aus den Spitälern in Paris, Brügge, Florenz oder Siena. Im Siechenhaus des St. Katharinenspitals standen lange Reihen von Betten nebst zwei Altären ‒ einem Elisabeth- und einem Heiliggeistaltar. Letzterer stand in einer Seitenkapelle, die ebenfalls als Krankensaal anzusprechen ist. Bei der Aufnahme eines Kranken in das Katharinenspital hatte dieser zunächst die Beichte abzulegen und zu kommunizieren, bevor ihm ein Bett zugewiesen wurde. Diese geistliche Versorgung war mit einer hygienischen Basispflege verbunden, die mit der Forderung nach Licht, Luft, sauberem Wasser, einfacher Krankenkost und umfassender Beobachtung der Kranken zu umschreiben ist. Der Tagesablauf der Spitalbruderschaft von Regensburg und wohl auch derjenige der Kranken ‒ soweit dies deren Gesundheitszustand zuließ ‒ folgte dem einer klösterlichen Gemeinschaft.
Über die medizinische Versorgung in den Hospitälern nördlich der Alpen fließen die Quellen nur spärlich. Insbesondere den an den Spitälern tätigen Laienbruderschaften, die die Pflege der Kranken besorgten, ist heilkundiges Wissen zuzuschreiben. Mit Dr. Hans von Eger wird im Katharinenspital im Jahre 1458 – und dies erstmals in einem Spital des deutschen Sprachraums  ‒ ein Arzt erwähnt. Dieser kaufte sich für 40 Pfund Pfennig eine Herrenpfründe, wurde in Regensburg zum Stadtphysikus bestellt und verstarb gegen 1494. Weitere Spitalärzte sind 1486 in Nürnberg und 1534 in Straßburg nachweisbar. Damit lässt sich in Regensburg eine frühe Professionalisierung der medizinischen Versorgung in Hospitälern erkennen. Vor dem Dreißigjährigen Krieg fiel die medizinische Versorgung der Spitalinsassen in die Zuständigkeit des Stadtphysikus, der in Regensburg für seine Dienste pro Jahr eine Pauschale von 20 Gulden nebst Naturalleistungen in Weizen und Korn empfing. Für die tägliche Versorgung der Kranken auf der Schar- und in der Brechenstube war der Spitalbader zuständig.
Die Aufnahmekapazität des Regensburger Spitals erreichte Ende des 13. Jahrhunderts bis zu 400 Personen. Diese relativ hohen Belegzahlen überraschen auf den ersten Blick, so dass sich die Frage nach vergleichbaren Einrichtungen stellt. Speziell für das Hochmittelalter fehlen jedoch aussagekräftige Referenzobjekte, sieht man einmal von den Belegzahlen des Johanniterspitals in Jerusalem (2000 Personen) oder des Hộtel Dieu in Paris (900 Personen) ab. Gleichwohl nahm die Stadt Regensburg bis weit ins 13. Jahrhundert eine Sonderstellung im südostdeutschen Raum ein. Die Stadt lag an wichtigen Fernhandels- und Pilgerrouten, die ersten Kreuzzüge führten über Regensburg und die Gründerbischöfe des Spitals – Konrad IV. und Siegfried – verfügten als über Entwicklungstendenzen in Italien und Frankreich. Die Wirtschaftskraft der Stadt und die internationalen Kontakte der Kleriker und Kaufleute, so scheint es zumindest, machten ein derart ambitioniertes Spitalprojekt erst möglich.
Die Nähe der Spitalanlage zum Donauufer erforderte eine aufwendige und nicht minder kostspielige Fundamentierung. Eine vieljochige Gewölbekonstruktion hob das Siechenhaus und die angrenzende Katharinenkirche über das Hochwasserniveau hinaus, so dass man die beiden Gebäude direkt von der Brückenfahrbahn aus betreten konnte. Bei der Errichtung der Gewölbekonstruktion kamen den Bauherren die im Brückenbau gesammelten Erfahrungen zugute. Obgleich die Bausubstanz der Spitalanlage in Kriegs- und Krisenzeiten immer wieder schwer gelitten hatte, ist eine Rekonstruktion der mittelalterlichen Spitalanlage möglich. Als Grundlage für die Rekonstruktion dienen die historische Bausubstanz, die Schriftquellen und die Bilddokumente, insbesondere die Chronik des Spitalschreibers Ulrich Obser, der die Abbrucharbeiten des Jahres 1430 aus nächster Nähe beobachtete. Damals beschloss der Rat der Reichsstadt angesichts der in die Oberpfalz vorrückenden Hussiten den nördlichen Brückenkopf mit Graben, Futtermauer und Rundtürmen zu befestigen. Dazu wurden die Gebäude zu beiden Seiten des Brückenkopfs auf einer Breite von etwa 30 Metern abgetragen. Der spätere Chronist Carl Theodor Gemeiner berichtete – zeitlich nicht ganz korrekt – von Irrungen wegen eines „Grabens und Zwingers am alten Turm, der im Städtekrieg zur Beschützung und Vertheidigung der Brücke als eines Hauptpaßes zur Stadt war aufgeworfen worden.“ Innerhalb kürzester Zeit fielen die Spitalgebäude direkt an der Steinernen Brücke der Spitzhake zum Opfer: das waren der östliche Teil der Infirmerie (domus magna), die Katharinenkirche (ecclesia s. Catharinae), ein Wirtschaftsgebäude (domus magna) und zwei kleinere Spitalhäuser (duae domunculae) mit fünf Verkaufsläden (ergasteia). Auf der Ostseite der Brücke wurden zwei Häuser und eine „Spielbank“ (alleatorium) abgetragen. Das große Wirtschaftsgebäude des Spitals verfügte im Unterschoss über drei Gewölbekeller zur Lagerung von Wein, Brot und Fleisch, im Erdgeschoss über zwei Refektorien (Speisesäle) – eines für die Herren und eines für das Personal  – sowie eine dazwischenliegende Kammer zum Trocknen von Fleisch und anderen Lebensmitteln. Im Obergeschoss lagen viele gute Kammern für das Personal des Spitals (familia), wie etwa Schmiede, Köche oder Halmhauer.
Als Ersatz für das zerstörte Wirtschaftsgebäude errichteten die Bürger zwei Stuben, eine für die Herren und eine für die Bauern (pauvolckh), darunter drei Verkaufsläden mit Blickrichtung auf die Vorstadt (ad praeurbium). Auf einem Plan des Reichskammergerichts aus dem Jahre 1656 sind diese Ladengeschäfte – deren Lage übrigens bis heute unverändert geblieben ist – gut zu erkennen. Summarisch berichtet Spitalschreiber Ulrich Obser über die Abbruchmaßnahmen an der Pfarrkirche, dem Siechenhaus und dem Wirtschaftsgebäude. Die Kirche St. Katharina bildete seinen Angaben nach mit sechs Altären das spirituelle Zentrum der Spitalanlage. Dort wurden den Gläubigen die zahlreichen Ablassbriefe gezeigt und ein Großteil der alljährlich über 1000 Messen gehalten. Der Beschreibung nach handelte es sich um einen dreischiffigen Sakralraum mit Empore, am ehesten vergleichbar mit dem Innenraum der Dompfarrkirche St. Ulrich. Die Empore verband das Siechenhaus im Süden der Spitalkirche mit dem großen Wirtschaftsgebäude im Norden ‒ domum magnam versus aquilonem. Kontrovers diskutiert wird hingegen die Aufstellung der Altäre an der Ost- bzw. der Südwand der Kirche. Für eine Südausrichtung des Hauptaltars spricht die Herstellung einer akustischen Verbindung zwischen Altar und Siechenhaus, wie sie etwa von dem Heiliggeistspital in Lübeck überliefert ist. Dieser Deutung zufolge standen Katharinen-, Johannes- und Ursulaaltar direkt an der Wand zum Siechenhaus, so dass die bettlägerigen Personen am Messopfer akustisch, vielleicht auch visuell teilhaben konnten. Der Trinitätsaltar stand in einer westlich vorgelagerten Kapelle über der Zufahrt zum Bierkeller des Spitals. Seitlich des Ursulaaltars erhob sich das Hochgrab des 1250 verstorbenen Patriziers und Spitalpflegers Ulrich Zant (†). Allein der Standort des Hochgrabs in der Katharinenkirche weist Ulrich Zant als bedeutenden Förderer des Spitalprojekts aus. Dessen Nachkommen machten die Familie Zant zu einem der angesehensten und mächtigsten Geschlechter von Regensburg. Auf der Empore über dem Ursulaaltar stand ein der Gottesmutter Maria geweihter Altar und in der flachgewölbten Sakristei, die eine Fensteröffnung zur Steinernen Brücke hin besaß, ein weiterer Altar. Ebenfalls zerstört wurde eine kleine Kapelle mit Dreifaltigkeitsaltar.
Direkt von der Brücke aus führte ein frühgotisches Doppelportal in das Siechenhaus bzw. dessen Vorhalle. Den Mittelpfeiler des Portals zierte eine lebensgroße Steinplastik des Spitalgründers – Konrads IV. von Frontenhausen –, der seine rechte Hand zum Segensgruß erhob. Von den beiden Tympanons des Doppelportals blickten Katharina von Alexandrien und Elisabeth von Thüringen auf die Besucher des Spitals, wie eine spätere Zeichnung von J. Bichtel wahrscheinlich macht. Seit dem 13. Jahrhundert war Katharina neben Maria die am meisten verehrte Heilige und wurde von den Gläubigen bei Krankheiten aller Art angerufen. Das St. Katharinenkloster am Berg Sinai war seit alters her ein beliebtes Pilgerziel und seit dem 10. Jahrhundert Ruhestätte der Gebeine der Heiligen. Elisabeth von Thüringen wurde wegen ihres Einsatzes für die Kranken und Bedürftigen von Papst Gregor IX. 1235 und damit wenige Jahre vor Fertigstellung der Spitalkirche heiliggesprochen. Die beiden Portalfiguren haben somit symbolhaften Charakter und stehen für den Schutz der eintretenden Kranken und Pilger. Zugleich stellen sie eine Verbindung zum Innenraum des Siechenhauses und der Kirche her, wo der Besucher auf einen Elisabeth- und einen Katharinenaltar traf.
Über dem Siechenhaus lag das Dormitorium (schlaffhaus) mit vielen guten Kammern für Priester, Güterpröpste, Gäste und Pfründner, parallel dazu ein weiterer Krankensaal, der mit der Heiliggeistkapelle identisch gewesen sein dürfte. Das Kernstück der mittelalterlichen Spitalanlage bestand demnach aus zwei von Ost nach West verlaufenden Saalbauten unterschiedlicher Länge – Siechenhaus und Heiliggeistkapelle –, die in Spitzenzeiten bis zu 400 Personen beherbergten. Unter dem Siechenhaus verlief der so genannte Spitalkanal (aquae ductus), der einst eine vierrädrige Getreidemühle antrieb, die auch das Malz für die Brauerei schrotete. Westlich an das Siechenhaus schlossen sich die sogenannte Weiberstube und das Brauhaus an, die sich beide einer genauen Datierung entziehen.
Der Klausurbereich der Brüder und Schwestern entzieht sich einer genaueren Lokalisierung. Als Ort des Rückzugs und der Besinnung dürfte er in engem räumlichen Kontext zu einer der beiden Spitalkirchen –St. Katharina oder St. Johann – gestanden haben. Ein Plan der Spitalanlage aus der Zeit nach dem Dreißigjährigen Krieg zeigt neben der Johanneskirche einen Arkadengang, der auf einen ehemaligen Kreuzgang mit Konventsgebäuden hindeuten könnte. In diesem Bereich entstand als letztes mittelalterliches Spitalgebäude das von Andreas Niedermaier 1460 gestiftete Pilgerhaus.
Das Siechenhaus und die Pfarrkirche St. Katharina wurden von zahlreichen Wirtschaftsgebäuden flankiert. Auf dem Spitalanger zwischen dem Nordarm der Donau und dem Spitalkanal lagen das Spitalbad, das Waschhaus und eine Zugvorrichtung für die donauaufwärts fahrenden Schiffe. Dieses als Antwerch bezeichnete Instrument wurde 1486 von Mathias Forster abgebrochen und die Holz- und Eisenteile zum Nutzen der Stadt Regensburg verwendet. Nördlich des Siechenhauses und westlich der Katharinenkirche steht ein weiterer massiver Steinbau – die bereits erwähnte Heiliggeistkapelle. Nach Lage und Konstruktion dürfte dieses Gebäude ebenfalls Kranke und Pfründner aufgenommen haben, brannte jedoch im Dreißigjährigen Krieg bis auf die Außenmauern vollständig ab und diente später als Getreidekasten. Wiederum nördlich an die Hl. Geistkapelle schließt das sogenannte „Krondorf“ an, das auf eine umfangreiche Stiftung der Adelsfamilie der Krondorfer zurückgeht und ursprünglich als Seelhaus diente. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Kriegs waren dort Archiv, Schreibstube, Ratsstube sowie die Wohnung des Hausschreibers untergebracht. Der Nordwesten des Spitalareals war der Landwirtschaft vorbehalten und diente mit seinen Ställen, Scheunen und Städeln der täglichen Versorgung mit Nahrungsmitteln. Dort stand auch der alte Spitalkasten, den der Dreißigjährige Krieg als Brandstatt hinterlassen hat.
Der Rückbau der Spitalanlage im Jahre 1430 fiel in die Zeit des wirtschaftlichen Niedergangs der Reichsstadt. Auch veränderte sich im Spätmittelalter das Stiftungsverhalten der Bürger, weg von der Unterstützung der großen Hauptspitäler hin zu deutlich spezialisierteren Einrichtungen – wie etwa den Bruderhausstiftungen des Stephan Notangst und des Hans Kastmayer oder den Almosenstiftungen der Reich, Schroflein oder Liskirchner. Das endgültige Aus für das traditionelle Hospital mit seinem funktionalen Nebeneinander von Krankenhaus, Alten- und Pflegeheim brachte das frühe 17. Jahrhundert, als der ehemalige Krankensaal, die so genannte Schar, in eine evangelische Kirche umgewandelt wurde. Nach den tiefgreifenden Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges und erneut denjenigen der napoleonischen Zeit übernahm das St. Katharinenspital ausschließlich Aufgaben als Alten- und Pflegeheim. Architektonisch wirkte sich dies durch die Umwandlung der großen Säle in Mehrbettzimmer aus. So standen den Pfründnern im 18. Jahrhundert sieben beheizbare Zimmer mit jeweils sechs bis sieben Betten zur Verfügung. Nach der Brandkatastrophe des Jahres 1809 baute Spitalmeister Wolfgang Sperl das Spital in seinen heutigen Umrissen auf. Seit dieser Zeit wurden Altenheim, Brauerei und Gaststätte mehrfach umgebaut und erweitert. Dem sozial-karitativen Gedanken blieb das St. Katharinenspital gemäß dem Willen seines Stifters treu und bietet den Bürgerinnen und Bürgern 88 Heimplätze inmitten der Altstadt von Regensburg.

Literatur:
Karl Busch Regensburger Kirchenbaukunst 1160-1280, in: Verhandlungen des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg 82 (1932) 1-192.
Artur Dirmeier, Das St. Katharinenspital an der Steinernen Brücke. Studien zur Baugeschichte des Regensburger Bürgerspitals, in: Heimatverein Stadtamhof (Hg.), Stadtamhof vom Mittelalter zur Neuzeit, Regensburg 2001, 48-63.
Lutz-Michael Dallmeier ‒ Gerhard Meixner, Der nördliche Brückenkopf der Steinernen Brücke im Spiegel der jüngsten archäologischen Ausgrabungen, in: Denkmalpflege in Regensburg 9 (2001/02), 54-82.

 

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